Prepping in Solidarity
Gruppenausstellung mit Emanuela Russo, Annika Freier, Luisa Ehmke, Katja Peter
Vernissage: 02.06., 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Öffnungszeiten: 03.06. - 13.06., 08:00 - 21:00 Uhr
Partizipativer Forschungs Workshop:
10.06., 14:30-16:30, verbindliche Anmeldung unter katja.peter@studi.hks-ottersberg.de, Teilnahme kostenfrei
Die Ausstellung Prepping in Solidarity verwandelt einen Hochschulflur in einen provisorischen Zwischenraum – einen Plastiktunnel, eine Bubble, der linke Untergrund oder eine Einkaufstüte, wie sie in jedem Supermarkt zu finden ist. Innerhalb dieser temporären Struktur stellt die Ausstellung die Frage, wie solidarische Vorbereitung angesichts multipler globaler Krisen aussehen kann.
Die Installation wächst mit ihren Besucher*innen und verändert sich über die Dauer der Ausstellung. Auf der weißen Buttermilchfensterfront bleiben Spuren, Notizen und Eingriffe zurück – Zeichen kollektiver Beteiligung. Übereinandergestapelte Obstkisten bilden ein Community-Archiv, in dem Wissen gesammelt, geteilt und gemeinsam verhandelt wird.
Der Begriff „Prepping", abgeleitet von "prepare", wird oft mit individualisierter Krisenvorsorge oder rechten Kollapsphantasien verbunden. "Prepping und Solidarity" eröffnet dagegen eine andere Perspektive: Wer oder was braucht Schutz? Welche Fähigkeiten können wir miteinander teilen? Die Ausstellung versteht Prepping als kollektive Praxis gegenseitiger Unterstützung, Fürsorge und gemeinschaftlichen Lernens.
Prepping in Solidarity
Groupe exhibition with Emanuela Russo, Annika Freier, Luisa Ehmke, Katja Peter
Opening: June 2, 6:00 pm – 8:00 pm
Opening hours: June 3 - 13, 8:00 am - 9:00 pm
Participatory Research Workshop: June 10, 2:30 - 4:30 pm, registration required at katja.peter@studi.hks-ottersberg.de, free admission
The exhibition „Prepping in Solidarity" transforms a university hallway into a makeshift interstitial space. A plastic tunnel, a bubble, an left underground passage, or a shopping bag of the kind found in any supermarket. Within this temporary structure, the exhibition explores what prepping in solidarity looks like in the face of multiple global crises.
The installation grows with its visitors and changes over the course of the exhibition. Traces, notes, and interventions remain on the white buttermilk-colored window front. Stacked fruit crates form a community archive where knowledge is gathered, shared, and collectively negotiated.
The term "prepping," derived from "prepare," is often associated with individualized crisis preparedness or right-wing doomsday fantasies. Prepping in Solidarity, however, opens up a different perspective: Who or what needs protection? What skills can we share with one another? The exhibition understands prepping as a collective practice of mutual support, care, and communal learning.
Leichte Sprache
Prepping in Solidarity
Gruppenausstellung mit Emanuela Russo, Annika Freier, Luisa Ehmke, Katja Peter
Vernissage: 02.06., 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Öffnungszeiten: 03.06. - 13.06., 08:00 - 21:00 Uhr
Partizipativer Forschungs Workshop:
10.06., 14:30-16:30, verbindliche Anmeldung unter katja.peter@studi.hks-ottersberg.de, Teilnahme kostenfrei
Die Ausstellung „Prepping in Solidarity" macht aus einem Hochschulflur einen besonderen Raum. Der Raum sieht aus wie ein Tunnel aus Plastik, eine Blase oder eine große Einkaufstüte aus dem Supermarkt. In diesem Raum geht es um die Frage: Wie können Menschen sich gemeinsam auf Krisen vorbereiten und sich gegenseitig helfen?
Die Ausstellung verändert sich mit den Besucher*innen. Während der Ausstellung entstehen Spuren, Notizen und neue Ideen an den weißen Fenstern. So wird sichtbar: Viele Menschen machen mit und gestalten die Ausstellung gemeinsam.
Gestapelte Obstkisten dienen als gemeinsames Archiv. Dort wird Wissen gesammelt, geteilt und besprochen.
Das Wort „Prepping" kommt vom englischen Wort „prepare". Das bedeutet „vorbereiten". Oft denken Menschen dabei an Einzelpersonen, die sich allein auf Krisen vorbereiten oder Angst vor einem Zusammenbruch der Gesellschaft haben.
Die Ausstellung „Prepping in Solidarity" zeigt eine andere Sichtweise. Sie fragt:
Wer braucht Schutz?
Wie können wir uns gegenseitig helfen?
Welche Fähigkeiten können wir miteinander teilen?
Die Ausstellung versteht Vorbereitung als etwas Gemeinschaftliches. Menschen unterstützen sich gegenseitig, kümmern sich umeinander und lernen zusammen.
Bei Gruppen und Klassen bitten wir um Voranmeldung.
Mo. - Do. 09:00 - 13:00 Uhr
Studentische Studienberatung
Nina Koch, Jule Münch
studienberatung@hks-ottersberg.de
Mi. 14:00 - 15:30 Uhr
Beratung internationaler Studierender
Sharif Bitar
International Office
sharif.bitar@hks-ottersberg.de
Telefon: 04205 394934
Di. 14:00 - 16:00 Uhr
Mi. 09:00 - 13:00 Uhr
Studentische BAfÖG-Beratung
Victoria Speier
victoria.n.speier@studi.hks-ottersberg.de
Termine nach Asprache
Nachteilsausgleich
Dr. med. Wolfram Henn
wolfram.henn@hks-ottersberg.de
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